The Naked Hands im Interview
Mit dem Gewinn des »sound of dresden« am 23. März 2013
haben The Naked Hands beweisen, dass sie nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern dass es ihnen auch gelingt, auf den Punkt genau zu spielen. Gut abgehangener Rock&Roll mit Garagencharme ist die Spezialität des Duos Falk (Gesang, Gitarre) und Wilhelm (Drums), die im Interview mit DRESDNER
Kulturmagazin von ihren Einflüssen, Zukunftsplänen und mehr erzählen:
www.dresdner.nu
Mehr zur Band:
www.facebook.com/nkd.hndsNächster Live-Termin der Naked Hands: 31. Mai, Opener auf der Hauptbühne des
Bandfestivals Dresden im Puschkin.
Das Finale ist Geschichte
Das Finale des neu konzipierten sound of dresden 2013 war ein voller Erfolg. Die Groove Station war ausverkauft, das Publikum aufmerksam. Moderiert von Jari, stellten sich im Laufe des Abends mit Rany, EnVivo, The Naked Hands, Spun, Elisa Weiß und The Smokkings die sechs Finalisten Publikum und Jury. Am Ende wusste das Duo The Naked Hands mit seiner dynamischen Rock-Performance sowohl Publikum als auch Jury am meisten zu überzeugen und gewann den gläsernen Pokal (gestiftet vom DRESDNER), einen Musikvideodreh (Mokost), den First-Class-Album-Deal von RecordJet sowie einen 70 € Gutschein vom Volume11. Als zweiter Sieger dürfen sich The Smokkings fühlen, die den Support für die große Jubiläumsshow der Rockgröße Letzte Instanz am 19. Oktober 2013 im Eventwerk und weitere Supports im Dezember, 50 € Gutschein und Album-Deal gewannen. Doch auch Rany und Spun, EnVivo und Elisa Weiß gingen nicht leer aus, so dass hier jeder der Finalteilnehmer am sound of dresden 2013 gewonnen hat.
Ein Review zum Abend ist zu finden unter
www.dresdner.nu
sound of dresden 2013 – Das Finale
23. März 2013
20 Uhr Groove Station
Finale des »sound of dresden« 2013
mit:
Rany
Spun
EnVivo
TheSmokkings
TheNaked Hands
ElisaWeiß
Moderation:Talkman Jari
Tickets im VVK 7/ AK 10 €
Jede Band bekommt 20 Minuten.Aufmerksamkeit ist allen 6 Finalisten gewiss. Dabei reicht das musikalische Spektrum von Singer/Songwriter (Rany, der kurzfristig für den erkrankten No King. No Crown. nachgerückt ist) über Jazz-Pop (Elisa Weiß), handgemachten, psychedelischen Garage-Rock (The Naked Hands), den stürmischen Mix aus Brit-, Indie- &Garage-Rock à la The Smokkings und hinreißenden Pop-Tunes mit Elementen aus Funk und Jazz (EnVivo) bis hin zu elegant dickem Rock mit fetten Riffs und rhythmischer Raffinesse à la Spun. Die Besucher des Finals haben es selbst in der Hand, ihre lokalen Helden des Jahres 2013 zu küren.
sound of dresden 2013 – Voting beendet
12 Bands und Musiker hat die Jury aus den 45 Bewerbungen zur Auswahl ins Voting gestellt. Die 3 Sieger der jeweiligen Kategorie sind für das Finale qualifiziert. Die 3 weiteren Finalteilnehmer ergaben sich aus der absoluten Punktezahl der abgegebenen Stimmen, unabhängig von der Kategorie. Das Voting endete am 31. Januar 2013. Das Finale findet am 23. März 2013 in der Groove Station statt.
5.350 Stimmen wurden beim Voting für den sound of dresden im Januar 2013 gezählt. Vielen Dank für eure rege Teilnahme! Fürs Finale qualifiziert sind dank eurer Unterstützung
No King. No Crown.
The Smokkings
Spun
The Naked Hands
EnVivo
Beats
Elisa Weiß »Hiding From My Life«
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Elisa Weiß knüpft mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und der mit Piano, Violine, Cello und Drums ungewöhnlich besetzten Band direkt an die Tradition handgemachter Popmusik an, die zum Träumen, Zuhören und Tanzen gleichermaßen einlädt. Stilistisch bewegt sie sich gekonnt zwischen Jazz und Pop und überzeugt mit einem kraftvollen Sound, der sich wohltuend aus dem Mainstream der Popkultur hervor hebt. Elisa Weiß schreibt ihre Texte selbst und komponiert die Arrangements für die einzelnen Instrumente zusammen mit Pianist Matthias Rethberg. Ihr in Eigenregie entstandenes Debütalbum ist durch Crowdfunding finanziert wurden.
www.elisa-weiss.de
Offbeat Foundation »I Love It«
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Die 10 Musiker und 3 Backgroundsängerinnen um den Sänger, Songwriter und Gitarristen Mr. Mild Ericson alias Enrico Mildner zelebrieren ihre Musik, als ginge es darum, wirklich jeden, ob alt oder jung, von seinem Sitz zu holen. Mit stampfenden Beats, erzeugt von Mr. Crazy Hair alias Bodo Martin) hinter seiner überdimensionalen Ur-Bass-Drum und Mr. Reich Marcson alias Marco Reichhardt am Ur-Bass, den teils blödsinnig gekleideten Männern der Bläsersektion, den supersüßen Soul-Ladys an den Backing Vocals, Mr. Krug Anderson Taste alias Andreas Krug an den Tasten, Mr. Merb Uweson alias Uwe Merbitz an den Percussions und dem stimmgewaltigen Mr. Mild Ericson himself, der seiner Gitarre die wohl knackigsten Offbeats überhaupt entlockt. Dabei ahmt die Offbeat Foundation nicht einfach nur die Reggae- & Ska-Musik der Altmeister nach, sondern kocht durchaus ihr eigenes Süppchen. Zur Zeit feilen sie an ihrem ersten Album, das in Eigenregie entstehen wird und im Februar 2013 erscheinen soll.
www.reverbnation.com/rpk/bio/1494931
Sofia! »Bis auf die Haut«
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Sofia! bewegen sich zwischen Elektro und Indie-Pop. Mit spielender Leichtigkeit verbinden sie dicke Beats, sympathische Synthiebässe und verzerrte Gitarren. Die Musik des Dresdner Duos ist dynamisch und bringt Körper und Kopf gleichermaßen in Bewegung – mit Texten auf deutsch vorgetragen von Francesca, einem energischen Blondschopf mit markanter Stimme. Auf ihren Live-Shows beweisen Sofia! mit wie viel Liebe zum Detail und Bauchgefühl sie in ihren Songs aufgehen. Ergänzt durch Schlagzeug, Drumpad und Sampler sind ihre Konzerte eine Mischung aus laut und leise, großen Arrangements und filigraner Reduktion, Hingabe und Innehalten. Ihr Debüt von Ende 2010 hört auf den Namen »Hey«.
www.facebook.com/sofiaband
Lo-Fi
CousCous »Paper Tiger«
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Musik, die von Herzen kommt und unter die Haut geht – und das vom ersten Akkord an. Behutsam gespielte Klaviermelodien, groovige Akustik-Gitarrenriffs und kraftvolle, beinahe orchestral anmutende Höhepunkte von Instrumentalist Moritz Eßlinger bilden die perfekte Bühne für die zauberhafte, unverwechselbare Stimme von Sängerin Tine Schulz. Mit intelligenten englischen Texten, die vom Leben erzählen, mit Tiefe, aber auch mit augenzwinkerndem Humor, klingt das seit 2011 bestehende Duo CousCous mal nach Tori Amos, mal wie A Fine Frenzy. Immer auf der Suche nach dem Besonderen, setzen sich CousCous für ihr Debütalbum hohe Ziele: Ein echtes Akustik-Album sollte es werden, ohne Synthesizer und elektronische Instrumente. Aufgenommen in London und finanziert durch Crowdfunding ist mit »Paper Tiger« ein Album entstanden, das erfrischend und schön ist wie ein Tag im Lieblingscafé. Release ist am 18. Januar 2013.
www.couscousmusic.com
No King. No Crown. »Lionheart«
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Schon früh begann Singer/Songwriter René Ahlig alias No King. No Crown., Musik als Ausdruck für Empfindungen und Verarbeitung von Emotionen für sich zu entdecken. Bekam er im Alter von 13 Jahren seine erste Gitarre geschenkt, begleitete diese ihn seither bei jedem Schritt und entwickelte sich zu einem ständigen Begleiter, der nicht nur neue Wege beleuchtete, sondern auch bisher verschlossene Türen öffnete. Als besonders charakterformend zeigte sich für ihn 2009 die Erfahrung, ans andere Ende der Welt zu reisen und sich selbst neu zu entdecken. Seitdem entwickelten sich seine Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken zu gefühlsbetonten Texten und ausdrucksstarken Melodien. Ende 2011 fand er in der Violinistin Dana B. prägende musikalische Unterstützung. Binnen kürzester Zeit trug diese neue Kombination aus 4 Händen augenblicklich Früchte; 2011 erschien die EP »A Challenge Has Been Set«, 2 Monate später begannen die Aufnahmen für das neue Album »Heart To Escape«, eine zweiwöchige Tour (als Support für Throw Me Off The Bridge und No Gods Or Kings) durch Deutschland und Tschechien sollte folgen.
www.nokingnocrown.de
Rany »So leicht«
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Rany Dabbagh, der Halbsyrer aus Dresden, steht für Vieles: Offenheit, Spielfreude aber auch Bedingungslosigkeit. Sein Solodebütalbum »Von mir zu dir« nahm er noch während seines Zivildienstes auf, sein erstes ausverkauftes Konzert spielte er schon 2008. Im gleichen Jahr gewann er den Dresdner Song Slam. Neben Gastauftritten bei Stilbruch, Café Jazz oder Sebastian Hackel verhalf er der Rockband [pi!] als deren Sänger in nur 3 Jahren zum ersten Plattendeal und einem Auftritt bei Rock im Park/Rock am Ring. Im Dezember 2011 war es dann soweit: Dresden Soul wurde erfunden. Die Stimmung von Elbflorenz, das Schwelgen in zeitloser Ästhetik wie auch die Lebendigkeit und Freude der Soulmusik vereint der 25-jährige Rany in seinen Songs. Die Flegel-Brüder Konrad und Sebastian und Mathis Gruhl bilden das Bandrückgrat.
http://rany-music.com/
Stilbruch »Wie ein Feuer«
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Stilbruchs einzigartige Mischung aus Cello, Geige, Schlagzeug und Gesang zieht die Menschen in ihren Bann. Das Trio Sebastian Maul (Cello, Gesang), Friedemann Hasse (Geige) und Gunnar Nilsson (Schlagzeug) rockt mit mitreißender Musik und bewegenden deutschen und englischen Texten. 2001 als Schülerband in Leipzig gegründet, brachte Sebastian Maul seine Musik 2005 nach Dresden, wo er die Band neu gründete. Mittlerweile spielen Stilbruch ca. 100 Konzerte im Jahr, sowohl in der Trio-Besetzung als auch mit einem zusätzlichen Streichquartett und Gastmusikern. Im September 2010 feierte die Band ihr fünfjähriges Jubiläum vor 800 Fans im Alten Schlachthof, die dabei aufgenommene Live-DVD erschien im Mai 2011. Ihr Slogan »Wie ein Feuer« ist zugleich auch der erste Songtitel aus dem neuen, im April 2013 erscheinenden Album »Alles kann passieren«.
www.stilbruch.tv
Rock
EnVivo »To Be Me«
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Die Gruppe um die auf den Philippinen geborene und in Spanien aufgewachsene Singer/Songwriterin Alexandra Kayser spielt Songs ausschließlich aus eigener Feder – musikalisch eigenständig und leidenschaftlich. Präsentiert werden rockig/poppige Kurzgeschichten mit englischen und spanischen Texten und Alexandra verleiht den Songs durch ihre ausdrucksstarke Stimme eine nachhaltige Unverwechselbarkeit. Die Mischung aus der musikalischen Frische der Frontfrau und der Erfahrung ihrer exzellenten Bandmitglieder bescheren ein Hörvergnügen, was man nicht so schnell vergessen wird.
www.envivo-music.com
Simplistic »All I Have«
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Eine Stimme, die unter die Haut geht, powervolle Schlagzeugbeats kombiniert mit innovativem Basspiel und melodiösen Gitarrenwänden – mehr braucht es nicht, um Musik zu machen, die das Leben schreibt. Mal melancholisch, meistens laut, aber immer ehrlich – das ist Simplistic. Die Anfänge der Band gehen auf 2006 zurück. Mitte 2009 haben Roman (25, Gitarre, Gesang) und Brit (25, Bass) auch die Schlagzeugersuche endgültig abschließen können; Karsten (31, Schlagzeug) komplettiert seitdem das Bild. Ihr Debütalbum »Bradycardia« erschien im Juni 2012.
www.simplisticmusic.de
Spun »No Inspiration«
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SPUN schieben elegant dicken Rock mit fetten Riffs, rhythmischen Attraktionen von nicht ganz glatt bis sphärischen Arrangements. Das Ganze verziert mit einer sehr angenehmen aber durchaus druckvollen Stimme. Ja, sie erinnert schon mal an Eddie Vedder. Durch ihre Spielfreude, Herzblut und ´ner geballten Menge Energie zaubert die Dresdner Kapelle Songs, die beim Hörer Eindruck hinterlassen. SPUN rockt dich, verdreht dich, tut dir aber nicht weh. Am 20. Dezember 2012 erschien das neue Album »All Inside«.
www.facebook.com/spunband
www.myspace.com/spun-music
The Naked Hands »The One«
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Weniger ist mehr – das ist das Motto der jungen Dresdner Band The Naked Hands. Nur mit Schlagzeug und E-Gitarre spielt das Duo Falk (Vocals, E-Gitarre) und Wilhelm (Schlagzeug, Backing-Vocals) seinen handgemachten Garagenrock, der manchmal bluesig, manchmal punkig und manchmal sanft, aber immer ehrlich und lebendig klingt. Durch die minimale Besetzung sind die Lieder auf das Wesentliche reduziert und erhalten so ihren ganz eigenen Charme. Ihre »blue EP« erschien Anfang Dezember 2012.
www.thenakedhands.com
The Smokkings »News For You«
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Rock ist ein Begriff, der so ausgelatscht ist, wie die Schuhe nach einer langen, durchtanzten Nacht. Ob man also The Smokkings in eine Sparte des Brit-, Indie- oder Garage-Rock stecken möchte, ist nicht wichtig. Jeder versteht ihre Musik, die jeden noch so großen Tanzmuffel aufs Parkett jagt. Die fünf Dresdner verschaffen sich mit ihren englischen Songs ganz schnell Gehör: Ehrliche und ausdrucksstarke Botschaften verstecken sich hinter den dreckigen Vocals, unterstützt durch Melodien mit Ohrwurmcharakter, energiegeladene Drums und mitreißende Synthies. Nachdem die Band die Produktion ihrer EP mit dem bekannten Produzenten Markus Gumball (Guano Apes, Tamoto, All Ends, Lovex) erfolgreich beendet hat, sind sie bereit, ihren Zuhörern eine Droge zu liefern, die jetzt legal erhältlich ist.
www.thesmokkings.com
Die aktuelle Abstimmung ist beendet.