Freestyle
Kollektiv44 »So leicht«
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Ein Zusammenschluss von 6 Rapper(n)/innen und einem Sänger will unter dem Projektnamen Kollektiv44 das aktuelle Geschehen in und um Dresden beleuchten. Ein Statement: „Wenn du keine Ahnung hast dann rede nicht und wenn du doch was sagen magst dann bilde dich!“ Ein Lied gegen Phrasen und Labels und für ein weltoffeneres Elbflorenz. Dafür haben sie sich zusammengefunden und einen Song produziert mit dem Titel „So leicht“. Eine Gegendarstellung gegen die Stigmatisiserung einer ganzen Stadt. Ein Musikvideo zu dem Track ist in Planung. Bild von Kollektiv44 »So leicht«
Loop Motor »Kuriositäten«
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Ein Mund, eine Stimme und eine Loopstation – das ist Loop Motor. Die Live-Loop-Künstlerin nutzt ausschließlich Beatbox und Gesang, jagt diese durch ein paar Effekte und baut damit fette Tracks. Und das 100 Prozent live! HipHop, Neo Soul, Electro und Drum'n'Bass zum Abbouncen. Bild von Loop Motor »Kuriositäten«
Offbeat Cooperative »Sehnsucht nach Mehr«
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Die Offbeat Cooperative setzt sich aus mehrstimmigem Gesang, Saxophon, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und Perkussionsinstrumenten zusammen und wird hin und wieder durch Gastmusiker ergänzt. Ihre Musik wird von karibischem Ska und östlicher Polka getragen. „Skolka“ nennen sie ihren Style. Eine explosive, stimmungsvolle und vor allem immer tanzbare Mischung. Bild von Offbeat Cooperative »Sehnsucht nach Mehr«
Lo-Fi
Ansa »Foto«
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Ansa ist ein junger Singer/ Songwriter aus Dresden. Zusammen mit der „Band seines Vetrauens“ spielt er seine handgemachten Songs auf Deutschlands Straßen, Bühnen, Festivals und in Clubs. Seine Musik bezeichnet er selbst als „bluesschwanger, rocklastig und popgetrieben“. Nach seiner ersten EP „Foto“ 2014 erschien unlängst die neue Single „Angelina“ und im Dezember 2015 begab sich Ansa in Wien ins Studio, um an seinem Debütalbum zu arbeiten. Bild von Ansa »Foto«
Ego, Me and You »Set Sails«
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Nach einer intensiven Einstiegsphase spielen Ego, Me and You seit Anfang 2015 regelmäßig Konzerte in Dresden und bewegen sich zum Ende des Jahres nun auch weit über die Grenzen der Elbstadt hinaus. Anfang des Jahres entstanden zudem erste Aufnahmen, für 2016 ist neben weiteren Aufnahmen und vielen Konzerten auch eine kleine Deutschland-Tour geplant. Für Daniel, Dominique und Ricarda sind die Konzerte der Kern ihres gemeinsamen Schaffens, auf der Bühne und im direkten Austausch mit dem Publikum fühlt sich die Folk-Pop-Band am wohlsten. Bild von Ego, Me and You »Set Sails«
Say Meow »Stop«
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Say Meow schnurren und fauchen. Schlagzeug und Bass stehen neben der Stimme der charismatischen Frontfrau Enna im Vordergrund. Pop meets Punk meets Indie, oder auch: Indierock, der in Füße und Ohren geht. Bis Mitte 2016 ist die Band mit einem Akustikprogramm unterwegs. Bild von Say Meow »Stop«
Schraubenyeti »Unterwegs«
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Der Schraubenyeti ist Maschinenbauer auf Abwegen. Er ist mit seinem echten Klavier aus Holz und Stahlsaiten „Immer unterwegs“, schraubt seine röhrende Stimme in euer Ohr und oft auch tiefer in den Kopf. Ursprünglich aus einer Bluesrockband kommend hat der Yeti in den letzten Jahren einige Stilwechsel durchlebt. Auf sich allein gestellt wurde es zunächst nur noch Blues ohne Rock, der sich dann mit der Band „Dreitaktmotor“ in Funk und Jazz gewandelt hat. Heute ist er wieder Solo mit seinem akustischen Klavier im eigens dafür umgebauten Bus unterwegs. Damit rollt er vom Songslam über die Parkwiesen bis ins heimische Wohnzimmer durch die Köpfe der Träumer und Realisten. Im November 2015 erschien sein Debütalbum „Ein Tier am Klavier“. Bild von Schraubenyeti »Unterwegs«
Stina Mari »Wände«
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Deutscher Soul mit Fernweh: Stina Mari ist die perfekte Kombination aus Texten mit Tiefgang und einer Stimme aus Samt. Bei Teilnahmen an Song Slams in Dresden und Leipzig erreichte die Singer/Songwriterin 2014 und 2015 jeweils den ersten Platz und nun soll es mit Unterstützung des Musikverlags Oh my Music weiter nach vorn gehen. Bild von Stina Mari »Wände«
Rock
Apoa »Amos«
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Die dreiköpfige Post-Metal-Band Apoa ist in der aktuellen Besetzung nun schon seit fünf Jahren in ganz Deutschland und ebenso in Belgien und den Niederlanden unterwegs. Dabei waren sie schon Support für Callisto, Port Noir und die schwedische Post-Rock-Band EF. Mit ihrem zweiten Werk „Enüma Eliš“ haben sie ihr unglaubliches Gehör und Geschick für Melodie und mitreißende Songs einmal mehr unter Beweis gestellt. Für große Momente brauchen Christoph, Marcus und Silvio daher auch keinen Gesang. Allen Fans von Post-Rock und Post-Metal oder Bands wie Isis, Katatonia oder Deftones sei Apoa wärmstens ans Herz gelegt. Bild von Apoa »Amos«
Blacy »City«
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Blacy sind neu am Start und spielen eine erfrischende Mischung aus Pop, Rock und HipHop, aber das mit vollem Einsatz. Antonia (Gesang), Christian, Vincent, Florien und die gefürchteten Semmoudi-Brüder freuen sich darauf, ihr musikalisches Programm live präsentieren zu dürfen. Bild von Blacy »City«
Cameron Lines »Tuesdays Blues«
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Cameron Lines zelebrieren staubigen Garage-Bluesrock. Zwei Männer, stampfende Beats, wuchtiger Vollröhrensound. Schonungslos wird Fuzz durch den Amp geblasen. Zurückhaltende Disco-Gitarre werdet ihr hier vergeblich suchen. Seit 2014 predigen sie ihren dreckigen Bluesrock in Städten wie Berlin, Prag, Leipzig, Würzburg, Pilsen, Dresden oder Genf. Euch bleibt der Versuch, zu fühlen und zu hören. Im Laufe des Jahres 2016 wird ihr Debütalbum bei „Undressed Records“ erscheinen. Bild von Cameron Lines »Tuesdays Blues«
My Best Antic »Takeoff«
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Jan (b, voc) und Roman (g, voc) kennen sich bereits seit ihrer Kindheit und haben lange Zeit an eigenen Songs und Aufnahmen gearbeitet. Auf der Suche nach einem Schlagzeuger lernen sie schließlich Julius und holten ihn 2014 mit ins Team. My Best Antic zeichnet sich von Anfang nicht durch Abwarten und Teetrinken aus und so erschien bereits im September 2014 die Debüt-EP „Takeoff and Landing“. Der Sound und das Arrangement der Songs schreien förmlich nach einer zweiten Gitarre, um den druckvollen Alternative Rock auch live bestmöglich in Szene zu setzen. Die Suche verlief erfolgreich: seit Sommer 2015 gehört Johannes zur Band. Ab Oktober 2015 geht es zu viert quer durch Deutschland, während zeitgleich am neuen Album geschraubt wird, das im Frühjahr 2016 erscheinen wird. Bild von My Best Antic »Takeoff«
 

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