Die Jury

für den sound of dresden 2017



Bild von Anika Jankowski
Anika Jankowski, seit November 2011 Leiterin der Scheune Akademie, studierte Musikmanagerin (MA), ihr größtes Hobby sind Musikfestivals – egal ob als Gast, Veranstalterin oder Künstlerbetreuerin. Die Organisation liegt ihr im Blut, sie hat 2014 zusammen mit Magnus Hecht den Musikverlag »oh, my music« gegründet und ist Organisatorin des Dresdner Thank's Jimi Festivalablegers und entscheidend an der Organisation des sächsischen Festivals und der Konferenz »MusicMatch« beteiligt. Ihr liegt die Förderung der lokalen/regionalen Band- und Musikszene am Herzen, weshalb sie sich auch beim sound of dresden engagiert und für eine Band des Finales einen Gutschein im Wert von 2 Abendschulkursen oder einem Intensivseminar für die Scheune Akademie im 2. Halbjahr 2017 für eine Band des Finales vergibt.


Bild von heinzk Heinz K. ist Initiator des sound of dresden, Chef- & Musikredakteur vom DRESDNER Kulturmagazin, das den Pokal für den Publikumspreis und den Jurypreis stiftet: »Mir ist wichtig, ein Bewusstsein für die überaus bemerkenswerte, doch leider oft unter dem Radar medialer Wahrnehmung fliegende Dresdner Pop-Musikszene zu entwickeln und sie stärker in den medialen Fokus zu rücken, um die Identifikation mit lokalen Bands und Musikern zu ermöglichen und so das Potenzial der Szene deutlich zu machen. Der sound of dresden ist dabei zu einem wichtigen Fixpunkt der Szene geworden.«


Bild von Steffen Wilde Steffen Wilde ist seit 2009 Geschäftsführer und Booker der Tonne, Dresdens mehrfach ausgezeichnetem Club für »Jazz– Art – Music«. Nachwuchsförderung wird in der Tonne groß geschrieben. Es besteht eine sehr enge Verbindung zur Dresdner Musikhochschule, deren Studenten monatlich in mehreren Sessions und eigenen Konzertabenden hier auftreten und eigene Projekte entwickeln und vorstellen. Bands am Beginn ihrer Karriere stehen im Programm des Clubs neben nationalen und internationalen Stars. Als regelmäßiges Podium für die lebhafte lokale Musikszene vor allem im Jazzbereich freut sich der Club darauf, mit dem sound of dresden die Bühne nun für noch mehr junge Bands zu öffnen. Steffen vergibt einen Auftritt oder Support-Auftritt in der Tonne für eine Band des Finales.




Bild von Björn Reinemer
Björn Reinemer kümmert sich bei Dynamite Konzerte insbesondere um die Konzertplanungen in Dresden und Leipzig. Zudem ist er verantwortlich für das Tourbooking einer ganzen Reihe von Dynamitebands und kümmert sich um die strategische Ausrichtung von Dynamite Konzerte. Björn ist selbst als Musiker tätigt und arbeitet beim Verlag Voland und Quist. Björn stiftet einen Live-Slot für die Publikumsgewinner auf der Dynamite-Bühne beim Elbhangfest/ Hechtfest sowie 2 Shows in Leipzig und Berlin für eine Band des Finales.


Bild von Nils Burchartz
Nils Burchartz ist passionierter Schlagzeuger und Initiator des Dresdner Proberaum-Sharing-Projektes Volume11. Im Jahr 2013 wurde er mit dem Titel »Kultur- und Kreativpilot Deutschland« ausgezeichnet, und vergibt als Sonderpreis ein Wochenende im Volume11für eine Band des Finales: »Der sound of dresden zeichnet ein gutes Abbild der hochkarätigen Bandszene Dresdens. Ich freue mich, wieder Jury-Mitglied sein zu dürfen und hoffe, dass wir die Teilnehmer mit diesem Wettbewerb wirkungsvoll beim nächsten Karriereschritt unterstützen können.« Nils stiftet ein Wochenende zur Nutzung des größten der professionell ausgerüsteten Musikproberäume von Volume11 für eine Band des Finales.


Bild von 10_jury_Ansa_.jpg

Ansa Sauermann (Foto: Sandi Wermes) will es mit seiner neuen – sein später im Jahr folgendes Debüt-Album vorankündigenden – Single wissen. Was bisher passiert ist: mit dem folkigen »Reise« ist ihm letzten Herbst ein guter Start mit viel Aufbruchselan gelungen, danach hat er sich mit »Tal der Ahnungslosen« von seiner politischen Seite gezeigt und Haltung bewiesen. Beides hat ihm Credibility-Punkte im Indie-Lager gebracht; das ist schön und gut, aber Ansa will mehr. Mehr als nur den Checkern gefallen; Ansa macht Pop; Umso besser dass er bei seiner neuen Single »Geist« jetzt einerseits mit seinem bislang persönlichsten wie aber auch poppigsten Song um die Ecke kommt. Es geht um innere Konflikte und Zwiespältigkeiten, zwei Herzen die in einer Brust schlagen. Kurz: der Scheiß, den wir alle kennen, den wir aber nicht so recht artikulieren können. 2016 gewann er im Finale des sound of dresden den Jurypreis und 2017 freuen wir uns, Ansa in der Jury begrüßen zu können.




 



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