Das sind die Finalisten 2017

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Sensifer ist eine vierköpfige Formation, die sich grob dem Genre »Postrock« zuordnen lässt und durch shärische wie intuitive Gitarrenmelodien und Klangteppiche, monumentale Soundflächen, erzeugt durch Bass und Synthesizer, und beschwörende bis mitreißende Drums besticht. Der Sound wird durch eine Dynamik von Laut bis Leise abgerundet, die den bewussten Zuhörer aus der alltäglichen Routine herausholt. Postrock ist aber nur ein Wort. Sensifer bedienen sich vieler Einflüsse verschiedenerMusikrichtungen und lassen diese zu einer ehrlichen, zu Herzen gehenden Mischung verschmelzen; eben »International Ambient Postrock«. Unlängst erschien Sensifers zweites Album »Those Empty Nights«.




Bild von 03_wellknown_pix.jpgwell-known pix. Das sind vier Freunde aus Sachsen-Anhalt, verteilt in ganz Mitteldeutschland, aber dennoch jede verfügbare Minute beieinander, um gemeinsam Musik zu machen. Der Vierer hat in den letzten fünf Jahren bereits zwei LPs und eine EP veröffentlicht und über 130 Auftritte in ganz Deutschland gespielt. In dieser Zeit konnten sie Erfolge bei renommierten Bandcontests (u.a. Local Heroes, MDR-Sommertour) feiern oder als Vorband von Christina Stürmer und Renft überzeugen. Mit der neuen, dritten Scheibe »Spectogrammar« starten die pix in eine neue Live-Saison. Mit den neuen Songs etablieren sie einen kreativ-progressiven Rock-Sound und unterstreichen einmal mehr ihr Gespür für ehrliche, fesselnde und einprägsame Melodien.
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Bild von 08_Andi_Valandi.jpgAndi Valandi & Band. Das Herz des Rebellen liegt im Staub auf dem harten Kopfsteinpflaster der Straße. Und da gehört es auch hin. Gestützt von den Punk- und Bluesriffs seiner Band singt Andi dort weiter fröhlich vor sich hin – von Freiheit, Utopien und dem zärtlichen Genuss von Sternburgbier in der königlichen Oper. Ab April ist Andi Valandi dann auch wieder unterwegs – in den Clubs und auf den Straßen. Motto: »Die Verhältnisse zum Tanzen bringen.«



Bild von 09_Annemarie.jpgAnnemaríe. Gut acht Jahre ist es her, dass Annemaríe ihre erste Gitarre zu Weihnachten geschenkt bekam. Inzwischen ist in ihr eine leidenschaftliche Liebe zur Klampfe entbrannt. Nach einem kurzen Intermezzo mit einem Folk-Duo ist Annemaríe mittlerweile seit über vier Jahren als Solokünstlerin unterwegs, um ihr umfangreiches Repertoire aus eigenen Songs und Coversongs zu präsentieren. 2016 veröffentlichte sie in Zusammenarbeit mit Elektronik-Nerd und Multinstrumentalist Jacob Richter ihr Debütalbum »A Reflection«.



Bild von 10_Farid_Ben_Miles.jpgFarid Ben Miles. »Cinematic World Fingerstyle« nennt er seinen Gitarren-Stil, der stark beeinflusst von europäischer und arabischer Kultur ist. 1986 in Paris geboren, zog Farid mit 17 nach Troyes und sechs Jahre später erhielt er sein Diplom als IT-Ingenieur. Das Spiel auf der Gitarre ließ ihn nie los; neben seinem Studium erlangte er Abschlüsse in klassischer Gitarre und Jazz. 2013 bereiste Farid für knapp drei Jahre die Welt, wo auch die meisten seiner Werke entstanden sind. Und nun hat es ihn nach Dresden verschlagen. Zum Glück.



Bild von 05_Aetna.jpgÄtna. Inéz (vocals, piano, synths) und Demian (drums, electronics, junk) haben sich in Dresden kennengelernt. Es war Musikliebe auf den ersten Beat. Wie die Schwestern und Brüder aus der Steinzeit lieben es die Beiden, ihren Sound komplett von Hand zu machen. Ohne Computer. Dafür tragen sie stundenweise Instrumente und Effektgeräte aus dem Proberaum in die Clubs des Landes. Jetzt auch nachzuhören auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP »Ätna«.